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Arten von Fahrradhelmen

Man unterscheidet bei Fahrradhelmen zwischen:
• Weichschalen-Helmen, die nur aus einer Schale aus Hartschaumstoff bestehen und
• Hartschalen-Helmen, die um den Schaumstoff noch einen Überzug aus hartem Kunststoff haben

Weichschalen-Fahrradhelme

Die Weichschalen-Fahrradhelme entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik und sollten nach Meinung von Experten nicht mehr verwendet werden. Die weiche Oberfläche gleitet bei einem Aufprall nicht vom Untergrund ab und Weichschalen-Fahrradhelme können beim Sturz daher zu einem Schleudertrauma führen.

Ein weiterer Schwachpunkt dieser Fahrradhelme ist, dass sie nur in begrenztem Maße zu reinigen sind und rasch unansehnlich werden. Deshalb gibt es für sie austauschbare Überzüge. Sofern Sie sich für diese einfache Lösung entscheiden, sollten Sie Überzüge in hellen und auffälligen Farben wählen, etwa Gelb oder Pink. Das macht den Träger im Dunkeln besser sichtbar und bringt damit zusätzlichen Sicherheitsgewinn.

Die Vorzüge dieser Fahrradhelme bestehen im relativ niedrigen Preis und in dem geringen Gewicht.


Hartschalen-Fahrradhelme

Beim Hartschalen-Fahrradhelm ist die einen Aufschlag dämpfende Schicht mit einer harten Außenschale aus Kunststoff überzogen. Hartschalenhelme verfügen über eine harte und glatte Oberfläche, die guten Schutz gegen mechanische Einwirkung bietet und das Abgleiten vom Untergrund erleichtern soll.
Der Schale des Fahrradhelmes wird bei diesen Helmen in der Regel mit einem an mehreren Punkten aufgehängten Kinnriemen und durch flexible Elemente des Helmfutters spielfrei am Kopf fixiert. Ein lockerer Sitz oder ein Verschieben des Fahrradhelmes, die seine Schutzwirkung beeinträchtigen würden, werden so verhindert.
Der Nachteil des Hartschalenhelms neben dem relativ hohen Preis das Gewicht.

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