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Aktion: Fahrradhelm macht Schule

 

Für mehr Sicherheit beim Radfahren im öffentlichen Straßenverkehr engagieren sich insgesamt fünf starke Partner. Sie haben die Aktion „Fahrradhelm macht Schule“ ins Leben gerufen. Die Schirmherrschaft für diese Aktion hat Peter Ramsauer, der das Amt des Bundesverkehrsministers bekleidet. Diese Botschaft wird in Schulen und gleichermaßen in Familien mit Kindern verbreitet.

 

Die Höhepunkte der Aktion

 

Die Aktion „Fahrradhelm macht Schule“ beinhaltet verschiedene Höhepunkte, die an dieser Stelle kurz vorgestellt werden sollen. So soll eine große Schulaktion stattfinden und dabei sollen alle Grundschulen und auch Förderschulen in der ganzen Bundesrepublik Deutschland mit einbezogen werden. Hierbei soll stets in einer Unterrichtsstunde den Kindern der Sinn und die Funktion von einem Fahrradhelm näher erklärt werden. Des Weiteren soll bei der Aktion eine Informationskampagne unternommen werden und das genauso in ganz Deutschland.

 

Ebenfalls sind die Eltern gefragt, die sich an einem Wettbewerb beteiligen sollen. Schließlich sollen nicht nur die Kinder über die Zweckmäßigkeit von Fahrradhelmen informiert werden, sondern sollen gleichzeitig die Mütter und Väter den Vorteil der Helme kennen lernen.

 

Die Initiatoren der Aktion

 

Zu den Initiatoren der Aktion „Fahrradhelm macht Schule“ gehört die Deutsche Verkehrswacht. Sie zählt in Deutschland zu den größten und gleichermaßen ältesten Bürgerinitiativen und wurde bereits im Jahr 1924 gegründet. Das Hauptanliegen der Deutschen Verkehrswacht ist, dass mehr Sicherheit auf den Straßen herrscht und weniger Unfälle geschehen. Über 70.000 Menschen engagieren sich für die Bürgerinitiative auf ehrenamtlicher Basis. Die Finanzierungen der verschiedenen Aktionen der Deutschen Verkehrswacht werden von Sponsoring, Mitgliedsbeiträgen und dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung unterstützt.

 

Weiterhin ist die Hannelore Kohl Stiftung ein Initiator der Aktion „Fahrradhelm macht Schule“. 1983 wurde die Stiftung gegründet und bietet Beratungen, Förderungen, Prävention von Unfallfolgen und noch vieles mehr für Menschen mit Hirnverletzungen und deren Angehörige.

Ebenfalls ist 3M, das Multi-Technologieunternehmen, als Initiator bei der Aktion mit an Bord. Das Unternehmen besteht bereits seit mehr als 100 Jahren und entwickelte zahlreiche innovative Hochtechnologien. Unter anderem bietet 3M für unterschiedliche Bereiche der Medizin intelligente Lösungen an.

 

Auch die Zurich Versicherung beteiligt sich an der Aktion. Schon viele soziale Projekte wurden von der Zurich Versicherung unterstützt. Als fünfter Initiator ist das Unternehmen ABUS zu nennen, das sich gleichfalls an der Aktion beteiligt. Gegründet wurde es von August Bremicker im Jahre 1924. Noch heute befindet sich das Unternehmen in Familienbesitz und das bereits in der dritten und vierten Generation und operiert weltweit.